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Teilnehmende im Projekt „Fit für den Job“ setzen sich mit den Themen „Sozialhäuser“ und „Tafel“ auseinander

Im Rahmen des Projektes „Fit für den Job“ setzten sich die Teilnehmenden und die Mitarbeiter mit zwei großen Themen im Sozialen Nahraum auseinander.

Im Unterricht wurde das Themengebiet „Fit mit Kohle“ behandelt. Durch die Auseinandersetzung mit dem Thema wurde bewusst, dass viele Teilnehmer Schwierigkeiten mit ihren vorhandenen finanziellen Möglichkeiten haben. Im Austausch mit den Teilnehmenden und den Sozialpädagogen wurde sich im Rahmen der Pädagogischen Begleitung über verschiedene Unterstützungsformen im regionalen Umfeld der Teilnehmenden informiert.

So konnten die jungen Erwachsenen ein regionales Sozialkaufhaus besichtigen. Ziel der Besichtigung war es, die Vorbehalte „nur Schrott“ dort angeboten zu bekommen und die Sorge über das Bild ihrer Person gegenüber anderen zu verlieren, wenn sie dort Möbel, Kleider etc. kaufen.

Ebenfalls konnte eine Besichtigung der „Tafel“ organisiert werden, denn auch hier hatten die jungen Erwachsenen große Vorurteile.

Nach den Besichtigungen wurde mit den Teilnehmenden des Projektes „Fit für den Job“ ein positives Resümee gezogen.

Die Teilnehmenden waren sich einig, dass ihre ursprünglichen Vorbehalte sich nicht bestätigt haben, zwei der Teilnehmenden haben sich sogar mit Hilfe der Sozialpädagogen einen Tafelausweis geben lassen und so eine Verbesserung ihrer persönlichen Lebensumstände erwirkt.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass die beiden Besichtigungen ein voller Erfolg für das ESF-Projekt „Fit für den Job“ waren.

Die o. g. Projekt wird durch das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz aus arbeitsmarktpolitischen Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie aus Mitteln des Jobcenter Rhein-Hunsrück gefördert.

http://ec.europa.eu/esf/           https://esf.rlp.de                     https://msagd.rlp.de/de/startseite/      https://jobcenter-rhein-hunsrueck.de/